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Vergütung Vorstand

Die Vergütung der Vorstandsmitglieder der Klöckner & Co SE wird vom Aufsichtsrat in angemessenem Verhältnis zu den Aufgaben und Leistungen des Vorstandsmitglieds sowie zur Lage der Gesellschaft festgelegt. Kriterien für die Angemessenheit der Vergütung sind neben den Aufgaben des einzelnen Vorstandsmitglieds, seiner persönlichen Leistung und der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens auch die Üblichkeit der Vergütung unter Berücksichtigung des Vergleichsumfelds und der Vergütungsstruktur, die ansonsten in der Gesellschaft gilt.

Die Vergütung für die Vorstandsmitglieder setzt sich aus erfolgsunabhängigen und erfolgsbezogenen Komponenten zusammen. Die erfolgsunabhängigen Teile bestehen aus Grundgehalt (Fixum) und Nebenleistungen sowie Pensionszusagen. Die erfolgsbezogenen Komponenten der Vergütung des Vorstands bestehen aus einer variablen jährlichen Tantieme. Die variable jährliche Tantieme wird allerdings nur zu 49 % ausgezahlt. Die verbleibenden 51% hat das Vorstandsmitglied nach Abzug pauschalierter Einkommenssteuern für ein Eigeninvestment in Aktien der Gesellschaft mit einer Sperrfrist von drei Jahren zu verwenden. Die erfolgsbezogenen Komponenten setzen damit überwiegend langfristige Verhaltensanreize und richten die Vergütungsstruktur auf eine nachhaltige Unternehmensentwicklung aus.

Weitere Informationen zur Vergütung des Vorstands sowie auch zur Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder können Sie dem Vergütungsbericht auf den Seiten 31 ff. des aktuellen Geschäftsberichts entnehmen.