Geheimrat Dr.-Ing. E.h. Peter Klöckner (1863-1940)
Geschichte
Die Klöckner Reederei und Kohlehandel GmbH (KRK) wird gegründet
1920
Klöckner & Co gründet eine eigene Chemie-Abteilung, die
zunächst als reine Einkaufszentrale für die im Bergbau
benötigten chemischen Produkte dient. Später entsteht ein
eigener Vertrieb für Erzeugnisse aus Klöckner-Betrieben und Beteiligungsgesellschaften.
1921
Die Reederei und Kohlenhandlung GmbH (KRK) wird gegründet.
Damit wird zugleich der Grundstein für die heutige Klöckner & Co
gelegt. Die sieben Tochtergesellschaften operieren in den
Geschäftsbereichen feste Brennstoffe, Verkehr und Baubedarf.
Das Unternehmen verlegt nach dem 1. Weltkrieg seinen Sitz zur Mülheimer Straße 54. Diese Adresse wird mehr als 50 Jahre lang der Firmensitz von Klöckner & Co bleiben.
1922
Die Klöckner Reederei und Kohlehandel GmbH (KRK) beginnt mit
dem Aufbau einer eigenen Binnenschifffahrtsflotte.
Über 50 Jahre wird die grün-weiße Hausflagge zunächst auf allen
deutschen, später auch zunehmend auf europäischen
Überseerouten vertreten sein.
1923
In Berlin wird die Klöckner-Dünge-Handel GmbH gegründet.
Unter dem Namen Klöckner-Werke AG firmieren das Eisen-
und Stahlwerk Haspe, die Mannstaedt Werke, die Düsseldorfer Eisen- und Drahtindustrie,
der Georgsmarien-Bergwerks -und Hüttenverein sowie das Eisen- und Stahlwerk Osnabrück zu einem neuen Montankonzern.
1926
Begünstigt durch den englischen Bergarbeiterstreik, erzielt die Klöckner Reederei und Kohlenhandlung GmbH (KRK) beim Kohleexport die Rekordmarke von 1,3 Millionen Tonnen.
1927
Klöckner & Co steigt mit der Gründung der Stickstoff Gewerkschaft Victor in Castrop-Rauxel in die Herstellung synthetischer Stickstoff-Düngemittel ein.





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